30 Oktober 2018
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30 Oktober 2018, Comments Kommentare deaktiviert für Die besten Tricks, um den Traffic von Native Ads zu maximieren

Die besten Tricks, um den Traffic von Native Ads zu maximieren

 Native Ads sind die Zukunft. Das zeigt sich mehr und mehr. Die Frage ist, wie können Sie am besten von Native Ad Kampagnen profitieren. Sie möchten dabei die höchsten CTRs und den niedrigsten Preis pro Click.

Es gibt eine bekannte Strategie, um dies zu erzielen. Dabei bietet man beim Start einer Native Ad Kampagne grundsätzlich höher, als Ihr Ziel-CPC. Das hat folgenden Hintergrund.

Beim Start einer Native Ad Kampagne, durchläuft diese beim Netzwerk eine sogenannte Entdeckungsphase. Dabei werden unter anderem Kampagnen mit einem höheren CPC Bid bevorzugt. Ist der CTR auch noch entsprechend hoch, schickt Ihnen das Netzwerk noch mehr Traffic. Nun können Sie damit beginnen, schritt für schritt Ihren CPC zu senken. Um etwa 10% alle sechs bis acht Stunden ist ein guter Wert. So nähern Sie sich Schritt für Schritt Ihrem Ziel CPC und erhalten dabei den maximalen Traffic für Ihre Native Ad Kampagne.

Sie können Ihren CPC weiter senken, bis der Traffic sich etwas verlangsamt. Dann wissen Sie ganz genau, wie niedrig ihr CPC sein darf, ohne Einbuße beim Traffic.

Dies ist die einfachste Methode um den meisten Traffic für Ihre Native Ads zu erzielen.

 4 Tipps, um eine Native Ad Kampagne erfolgreich durchzuführen

 Obwohl Native Ads in der Regel Komplexer sind vom Aufbau her als traditionelle Werbeanzeigen, lohnt sich der Mehraufwand immer wieder. Die Ergebnisse, die diese erzielen können, liegen auf einem ganz anderen Niveau.

Nun folgen 5 Tipps, um eine Native Ad Kampagne erfolgreich durchzuführen:

1 – Entwickle strukturierte Richtlinien für die Erstellung deiner Kampagnen.

Native Ads werden immer nach einem bestimmten Format erstellt. Legen Sie ein solches Format für Ihre Native Ads fest und passen diese den jeweiligen Webseiten an, wo diese eingeblendet werden. Dies erspart Ihnen bei der Erstellung mehrerer Native Ad Kampagnen viel Zeit und Mühe.

2-  Beginnen Sie mit dem Ziel, sowie dir Zielgruppe Ihrer Kampagne.

Bevor Sie mit der Erstellung Ihrer Native Ad Kampagne beginnen, sollten Sie ein klares Ziel definieren. Dies dient Ihnen als Leitfaden für Ihre Kampagne. Was genau möchten Sie mit dieser Kampagne bezwecken? Auch wichtig zu wissen ist… Welche Zielgruppe möchten Sie ansprechen. Definieren Sie Ziel und Zielgruppe so früh wie möglich, um Ihnen die Arbeit zu erleichtern.

3 – Erstellen Sie den Inhalt Ihres Native Ads

Nachdem Sie die Struktur Ihrer Native Ad Kampagne festgelegt haben und das Ziel sowie die Zielgruppe definiert haben, ist es an der Zeit, Ihre Kampagne zu gestallten.

Native Ads können so simpel sein wie eine Serie von Tweets, oder so komplex wie ein Advertorial oder eine Infografik.

Die Erstellung Ihrer Kampagne dürfte nach der vorangegangenen Vorbereitung deutlich einfacher sein.

4 – Finden Sie das richtige Netzwerk für die Verteilung Ihrer Native Ad Kampagne.

Bei der Wahl des richtigen Netzwerks sollten Sie Wert auf eine langjährige Erfahrung des Anbieters legen. Nicht jedes Netzwerk arbeitet gleich. Es gibt dabei Unterschiede bei der Verteilung der Native Ads und der Qualität der Webseiten auf denen Ihre Kampagne eingeblendet wird.

Recherchieren Sie gut, bevor Sie sich auf ein Netzwerk festlegen.

 

 Die 3 besten Native Advertising Kampagnen der vergangenen Jahre

 Bis 2021 sollen Native Ads bis zu 74% des Gesamtumsatzes bezahlter Werbemittel ausmachen.

Sehen wir uns nun anhand ein paar Beispiele an, welche Kampagnen in den vergangenen Jahren am erfolgreichsten waren.

1 – The 30-Day Challenge That Will Transform Your Body

Wenn der Kunde durch Ihre Native Ads einen Mehrwert erzielt, ist es umso wahrscheinlicher, dass er mit Ihrer Anzeige interagiert und Ihre gewünschte Aktion durchführt.

Die 30 Tage Challenge von Puma und Refinery 29 ist gutes Beispiel für eine solche Anzeige.

Als nächstes stellt der Artikel Glaubwürdigkeit her, indem er beschreibt, dass die 30-Tage-Challenge vom SLT-Gründer Amanda Freeman entwickelt wurde und es herausfordernd, aber dennoch machbar ist.

Es gibt hochwertige Fotos in dem Artikel, die zeigen, wie man eine Übung durchführt. Und nach den Fotos folgen Anzeigen die zum Kauf der ausgestellten Kleidungsstücke auffordern.

Unterhalb des ersten Bildes listet der Artikel alle Produkte auf dem Foto auf. Wie Sie sehen können, sind die Markennamen fett gedruckt und verlinken zu Produkten, wobei der Preis der Produkte klar aufgeführt ist.

 Der Artikel beschreibt alle Übungen und hat sogar eine attraktive Infografik (siehe unten), die die Übungen auflistet, die Sie an jedem der 30 Tage durchführen sollten.

2 – #MakeTechHuman von Nokia und Wired

 Wenn Sie eine große Marke sind, die darauf aus ist, wieder relevant zu werden, dann hat diese Nokia-Kampagne einige großartige Einsichten für Sie.

Die Debatte darüber, wie sich Technologie wie künstliche Intelligenz auf Menschenleben auswirkt, ist nach wie vor relevant. Nokia wollte auf seine Marke aufmerksam machen und arbeitete daher mit Wired für eine einjährige native Werbekampagne zusammen.

 Nokias „Make Tech Human“ war nach dem Start im Jahr 2014 nicht mehr aktiv. Aber mit dieser Partnerschaft will Nokia, dass seine Kunden aufhören, es als einen veralteten Handy-Hersteller zu sehen. Vielmehr wollte es sein Markenimage als führenden Wegbereiter der Telekommunikationsnetze wiederaufleben lassen.

 Die Kampagne ist ein großartiger Versuch, das Markenimage von Nokia zu überarbeiten. Und bringt es seiner neuen Vision näher: „Die menschlichen Möglichkeiten der vernetzten Welt zu erweitern.“

Eine ganze Reihe von Influencern und Verbrauchern wird ermutigt, über die Zukunft der Technologie und ihre Auswirkungen auf die Gesellschaft zu diskutieren. 1,7 Millionen Konsumenten weltweit sind der # maketechhuman-Debatte beigetreten und 84% der Nokia-Mitarbeiter gaben an, dass die Kampagne für sie von Bedeutung war.

 

3 – Elektronik gegen die Elemente: Wie Ihre Geräte einen aktiven Lebensstil überleben können

 In diesem Native Ad von ZAGG auf der Homepage von Mashable wird ein Erstleser höchstwahrscheinlich nicht herausfinden, dass es sich um eine Werbeanzeige handelt. Es sei denn, er schaut oben auf das Label „Paid Content“. ZAGG wurde nur einmal in den Bildnachweisen erwähnt.

 Screenshot von: mashable.com

 Dies hat so gut funktioniert, dass der Artikel über fünf Tausend mal in sozialen Median geteilt wurde.

Screenshot von: mashable.com

 Allerdings wirft diese Anzeige auch das Problem der unklaren Offenlegung von Native Ads auf, die 71% der Top-100-Nachrichtenverlage nutzen. Dies führt zu Problemen mit dem Verbrauchervertrauen, die das Wachstum von nativen Anzeigen behindern.

 

Tipps die es zu beachten gilt, um kein Geld bei Native Ad Kampagnen zu verlieren

Wenn Sie Native Ad Tipps suchen die auch funktionieren, sind Sie hier genau richtig. Online Werbung ist nicht mehr ganz so einfach wie es mal war, darum ist es umso wichtiger, ein paar Dinge zu beachten.

 

Tipps gegen Banner Blindheit.

Zum Glück ist Bannerwerbung nicht die einzige Möglichkeit heutzutage um seine Zielgruppe zu erreichen. Native Ads, „eine Form der bezahlten Online-Content-Platzierung, die dem Format und der Funktion der Publishing-Plattform entspricht, auf der sie erscheint“ erweisen sich als viel erfolgreicher.

Sie müssen uns nicht blind vertrauen. Werfen Sie stattdessen einen Blick auf diese Native Ad Anzeigenstatistiken vom Content Marketing Institute in Ohio:

  • 43% der Content-Vermarkter nutzten 2015 Native Ads.
  • 53% nannten es sehr oder sehr effektiv.
  • 88-90% glaubten an native Werbewirksamkeit, um beim bei der Zielgruppe die gewünschte Aktion zu erreichen.

 

Tipp 1 – Verstehe die Bedürfnisse deiner Zielgruppe

Es sollte selbstverständlich sein, aber es ist doppelt wichtig in der nativen Werbung.

Das liegt daran, dass Sie nicht nur Ihre Zielgruppe verstehen müssen, sondern auch die Nische der Webseiten, auf denen Ihre Native Ads eingeblendet werden.

Angenommen, Ihre Zielgruppe sind Reisende.

Um welche Art von Reisenden handelt es sich?

Manche Seiten spezialisieren sich auch Familien, während andere sich auf Frauen spezialisieren, die grundsätzlich alleine reisen.

Sie sollten sich immer im Voraus über Ihre Zielgruppe und dessen Bedürfnisse im Klaren sein.

Tipp 2 – Die richtige Schlagzeile macht den Unterschied

Die Schlagzeile Ihrer Native Ad Kampagne ist die erste und auch effektivste Art, sich von dem Content der Seite auf der Sie eingeblendet wird, hervorzuheben. Sie sollten die Schlagzeile in demselben Stil halten wie die restlichen Schlagzeilen auf der Webseite, allerdings sollten Sie versuchen, es besser zu machen.

Sie fragen sich wie?

Am besten versuchen Sie bei dem Leser die Neugier zu wecken, den Rest Ihrer Native Werbeanzeige zu lesen und gegebenenfalls auf Ihren Link zu klicken.

Heben Sie dazu den Nutzen Ihres Produkts oder Dienstleistung hervor und vermitteln Sie eine gewisse Dringlichkeit, genau jetzt aktiv zu werden.

Eine gute Schlagzeile ist die halbe Miete.

Tipp 3 – Seien Sie ehrlich mit Ihren Werbekunden

Statistiken bezeugen, dass User in der Regel kein Problem damit haben, mit qualitativ hochwertigen Native Ads zu interagieren, solange sie Bescheid wissen, dass es sich auch um Werbung handelt.

Ehrlichkeit zahlt sich in dieser Hinsicht nicht nur aus, sondern ist auch dringend erforderlich.

Seien Sie also immer Ehrlich mit Ihrer Zielgruppe. Wenn Sei darüber hinaus auch noch guten Content in Form von Native Ads liefern, steht dem Erfolg Ihrer Kampagnen nichts mehr im Weg!